Streunerhunde und freilebende Katzen in Apulien

 

Hunderudel beim abendlichen Fressen
Hunderudel beim abendlichen Fressen

 

 

Sie als Leser dieser Seite haben sicher schon vom Tierelend in Apulien gehört (wenn nicht, informieren Sie sich auf einschlägigen Homepages). Es ist ein grosses Problem, das aber nur ganz oben in den Rängen der EU wirklich gelöst werden kann. Verschiedene Tierschutzorganisationen tun ihr Bestes und es ist zu hoffen, dass sie der elenden Lage Herr werden, damit viele Tiere nicht so enden müssen.

 

 

 

 

 

Ein Tierschützer in der Provinz Taranto

Es gibt Menschen in Apulien, die uneigennützig und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln sich der hungernden, kranken Tieren annehmen, sie füttern, mit Medikamenten versorgen, aus eigener Tasche die Kosten für Sterilisationen aufbringen, ihnen für die Winterzeit Unterstände bauen usw. Der Idealismus dieser Leute ist bewundernswert, manch einer unserer Bekannten spart sich das Essen für die Tiere am eigenen Mund ab.

Diese Menschen haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und haben das grosse Ziel vor Augen, ein geeignetes Anwesen, etwas abseits der bewohnten Gebiete, zu kaufen und ein Tierheim zu betreiben, das diesen Namen verdient.

 

 

Bis auf die Knochen abgemagert

Es ist geplant, die manchmal bis auf die Knochen abgemagerten, meistens verwundeten Tiere, einzufangen, gesund zu pflegen, zu kastrieren und dann an gute Plätze abzugeben, resp. wieder in die Freiheit zu entlassen. Denn ein kurzes Leben in Freiheit ist immer noch besser, als ein Horror-Leben in einer staatlich subventionierten Canile (Hundeheim).

 

Es wäre schön, wenn immer mehr Leute die Augen vor diesem Hunde-Elend nicht verschliessen und mithelfen würden, diesem Grauen entgegenzuwirken, wie auch immer.
 
Wir unterstützen diese Menschen, die sich dem Tier-Elend annehmen und als Beispiel in der Bevölkerung wirken und so das Bewusstsein für den gerechten Umgang mit den Tieren wecken. Gerade dies finden wir sehr wichtig. Deshalb sollten diese Leute in ihrem Bestreben, zu machen was zu machen ist, unterstützt werden.

 


Wir rufen Sie zu einer Spende auf. Auch kleine Beträge sind sehr willkommen, denn mit Euro 10.00 kann ein Hund eine Woche lang ernährt werden.
Für Ihre Spenden haben wir ein Treuhandkonto errichtet und verbürgen uns dafür, dass das Geld seinem Zwecke zugeführt wird.

Wolfisberg Treuhand, Tierschutz Apulien, Sulgeneckstrasse 35, 3000 Bern 23
Bankverbindung: Spar + Leihkasse Frutigen, Postkonto 30-38188-9, BC-Nr. 8784, Konto-Nummer 43847.07.175, IBAN CH49 0878 4004 3847 0717 5

 

 

Junghunde im November 08

Wir hoffen auch, dass Leute aus der Schweiz und Deutschland, sofern sie in einheimischen Tierheimen nicht den passenden Hund finden, sich überlegen werden, vielleicht einen Tierheimhund aus Apulien zu sich zu nehmen, bevor Sie einem Hund aus einer Zucht wählen. Denn die Tiere, die in diesen Canile, eigentliche Tiersammelstellen, keine Tierheime, leben müssen sind meistens liebesbedürftige soziale Wesen, die nur ein Ziel haben, das Herz an einen Menschen zu verschenken, der für ihn sorgen möchte.

Verlassenes Kleintier (passt in zwei Hände)

 

 

 

 

 

 

 

Demgebenüber sagt man ja auch: „Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum“.

 

 

 

 

Freilebende Katzen im Centro Storico, Gallipoli